Konfermation in Conters

Konfirmation 2025 „Ich bin ich“

v.l.n.r.: Raphael Lötscher, Jaden Albisetti, Livio Waldburger, Silvan Schmid, Finn Gabertühel, John Henry Gantenbein, Pfr. Jochen Berg, Riana Crameri, Maria Bardill, Valentina Duschen, Josuha Albisetti und Siena Demonti

Auf den ersten Blick möchte man meinen, die Konfirmandinnen und Konfirmanden laden Euch demnächst zum Fasching ein. Weit gefehlt. Das Motto der Konfirmation lautet „Kleider machen Leute.“ Wer möchte das bestreiten? Es ist nicht egal, wie wir uns kleiden. Bei bestimmten Anlässen gibt es eine Kleiderordnung. Besonders wenn wir ein Fest feiern wie die Konfirmation, werden die Kleider mit einem Mal ein Thema. Die Jugendlichen haben sich Gedanken gemacht, was sie zu ihrer Konfirmation tragen möchten.

Kleider können uns verändern, Kleider können uns jünger oder älter machen. Kleider können etwas über uns erzählen. Wer sind wir? Wer möchten wir sein? Wir können uns verkleiden, der Wunsch mal eine andere, ein anderer zu sein, wenigstens für einige Stunden. Der Schneider in der bekannten Novelle von Gottfried Keller mutiert auf Grund seiner (Ver)kleidung und seinem eloquenten Auftreten zu einem Grafen. Mehr Schein als Sein. – Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Fragen, die die Konfirmandinnen und Konfirmanden vor dem Hintergrund der Veränderungen in den kommenden Monaten beschäftigen.

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